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Kunstausstellung: Angekommen in Kiel Lebenswelten von Geflüchteten

Kunstausstellung: Angekommen in Kiel Lebenswelten von Geflüchteten

16.03.2026 - 30.03.2026, Johanniter Unfall-Hilfe- Landesunterkunft für Geflüchtete Kiel, Pop-up Pavillon Kiel
Ausstellung Kiel öffentlich

„Angekommen in Kiel “ ist eine eindrucksvolle Kunstausstellung von Werken, die Geflüchtete geschaffen haben, die heute in der Landesunterkunft Kiel leben. Sie ist eine Fortsetzung der Ausstellung „Gestrandet in Kiel“ aus dem vergangenen Jahr. Damals standen die ersten Eindrücke der Künstlerinnen und Künstler sowie die oft belastenden Erfahrungen der Flucht im Mittelpunkt. In diesem Jahr wird der Blick auf das Ankommen gerichtet, auf den Alltag, der entsteht, wenn erste Schritte in eine neue Stadt, ein neues Leben, ein mögliches Zuhause gewagt werden. Die Werke zeigen, wie Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, in Kiel Momente der Stabilität, Begegnung und Perspektive finden, und sie zeigen ebenfalls, welche Herausforderungen weiterhin bestehen.

Gemeinsam für Menschenwürde in Schleswig-Holstein: Rassismus und die Macht der Sprache

Gemeinsam für Menschenwürde in Schleswig-Holstein: Rassismus und die Macht der Sprache

16.03.2026, Landesdemokratiezentrum Schleswig-Holstein und Landesbeauftragte für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen, InnoPier, Martensdamm 6, 24103 Kiel
Auftaktveranstaltung Kiel Eröffnung öffentlich

Zur Eröffnung der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 laden das Landesdemokratiezentrum beim Landespräventionsrat Schleswig-Holstein und die Landesbeauftragte für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen zu einem Abend mit der Autorin des Bestsellers „Sprache & Sein“ und Moderatorin der Gesprächsreihe „Utopia Talks“, Kübra Gümüşay, ein. Die Keynote wird Themen im Zusammenhang mit strukturellem Rassismus und sprachlicher Gewalt fokussieren und kritisch reflektieren. Im Vortrag wird Sprache als Deutungs- und Wahrnehmungsrahmen beleuchtet, der rassistische Strukturen reproduziert. Die Veranstaltung wird von Joanna Peprah moderiert und von Björn Högsdal und Mona Harry künstlerisch begleitet. Zudem ist die Ausstellung #wasihrnichtseht von Dominik Lucha Teil des Rahmenprogramms. Sie spiegelt den Alltagsrassimus wider und zeigt auf, wie rassistische Stereotype unterschwellig oder auch sehr deutlich genutzt werden, um Ausgrenzungen zu festigen.
Für Fastende wird es im Rahmen der Veranstaltung die Möglichkeit zum Fastenbrechen geben.

Macht teilen - Strukturen verändern: Power-Sharing und Empowerment von Frauen* of Color als gemeinsame Aufgabe

Macht teilen - Strukturen verändern: Power-Sharing und Empowerment von Frauen* of Color als gemeinsame Aufgabe

17.03.2026, Landesnetzwerk Migrant:innenorganisationen Schleswig-Holstein (LaNeMo SH); Forum für Migrant:innen Kiel, Ratssaal - Kieler Rathaus, Fleethörn 9, 24103 Kiel
Dialog Kiel öffentlich

FLINTA* Personen of Color tragen in politischen und zivilgesellschaftlichen Räumen häufig eine doppelte Last: Sie sind von Sexismus und Rassismus zugleich betroffen, werden überproportional für Diversität in Szene gesetzt (Tokenism) und erleben Machtasymmetrien in Gremien, Vereinen und Organisationen. Gleichzeitig attackiert die rassistische Politik rechtsextremer Strömungen gerade Frauen mit Migrationsgeschichte, daher gilt es JETZT Strukturen aufzubauen und zu transformieren, um Räume für FLINTA* of Color zu schaffen, und ihre Positionen zu stärken. Die Veranstaltung möchte die oben genannten Realitäten sichtbar machen, Handlungswissen stärken und alle Menschen in politischen, migrantischen und zivilgesellschaftlichen Strukturen dazu befähigen, sichere, gerechte und empowernde Räume für FLINTA* of Color zu schaffen.

Bildungsworkshop „Antiziganismus erkennen und begegnen“

Bildungsworkshop „Antiziganismus erkennen und begegnen“

17.03.2026, Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) Schleswig-Holstein und Verband Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Schleswig-Holstein, Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V., Elisabethstr. 59, 24143 Kiel
Workshop Kiel Interessierte

Antiziganismus ist eine historisch gewachsene Form von Rassismus, von der Sinti und Roma am stärksten betroffen sind, und welche häufig übersehen oder verharmlost wird. Der Workshop: „Antiziganismus erkennen und begegnen“ soll ganz allgemein darüber informieren, was Antiziganismus eigentlich bedeutet und Teilnehmende dafür sensibilisieren, wie Antiziganismus aussehen kann. Weiterhin sollen Teilnehmende einen Einblick in die Kontinuitäten von Antiziganismus im historischen Verlauf und in die Arbeit der Melde- und Informationsstelle Antiziganismus (MIA) erhalten. Anlässlich der neuen Studie von MIA Bund „Antiziganismus in der Polizei“ wird ein Fokus auf dem Themenbereich der institutionellen Diskriminierung liegen.

"Futur Drei" in der HAKI

"Futur Drei" in der HAKI

17.03.2026, HAKI e.V., Walkerdamm 17, Kiel 24103 (City Haus Walkerdamm, 1. OG mit Fahrstuhl)
Film Kiel BIPoC Menschen mit Migrationsgeschichte Geflüchtete Interessierte

Die HAKI e.V., die Queere Selbsthilfe und QUREMI laden zu einem Filmabend im Zentrum der Haki mit anschließendem Austausch ein. Gezeigt wird der Film "FUTUR DREI" (2019, Deutschland) von Faraz Shariat. Der Film erzählt von Parvis, der als Kind der Millenial-Generation im komfortablen Wohlstand seiner Iranischen Einwanderer-Eltern aufwächst. Dem Provinzleben in Hildesheim versucht er sich durch Popkultur, Grindr-Dates und Raves zu entziehen. Nach einem Ladendiebstahl leistet er Sozialstunden als Übersetzer in einer Unterkunft für Geflüchtete. Dort trifft er auf das iranische Geschwisterpaar Banafshe und Amon. Zwischen ihnen entwickelt sich eine fragile Dreierbeziehung, die zunehmend von dem Bewusstsein geprägt ist, dass ihre Zukunft in Deutschland ungleich ist. Filmlämge: 92 min. / FSK: 16 / Eintrittsfrei

Wenn Diskussionen hitzig werden: Faktenbasiert sprechen über Migration und Flucht

Wenn Diskussionen hitzig werden: Faktenbasiert sprechen über Migration und Flucht

19.03.2026, Beratungsnetzwerke: Alle an Bord!-Perspektive Arbeitsmarkt für Geflüchtete, B.O.A.T. Beratung. Orientierung. Arbeit. Teilhabe - Integrationsförderung für Geflüchtete SH, Projekt Zusammenhalt durch Teilhabe, Förde-VHS, Muhliusstraße 29-31, 24103 Kiel
Vortrag Kiel Interessierte

Ob im privaten Umfeld, im Verein oder im beruflichen Kontext: Gespräche über Politik und Gesellschaft entstehen oft ganz beiläufig. Und nicht selten kommen dabei auch die Themen Migration und Flucht auf den Tisch. Die Meinungen dazu sind vielfältig, emotional aufgeladen und treffen mitunter hart aufeinander – insbesondere dann, wenn es um Fragen der Integration in den Arbeitsmarkt, um Kriminalitätszahlen oder um staatliche Leistungen für Asylbewerberinnen und Asylbewerber geht. In der aktuellen gesellschaftlichen Debatte ist absehbar, dass genau diese Aspekte immer wieder Anlass für kontroverse Diskussionen bieten – auch in scheinbar entspannten Gesprächsrunden. In unserem Workshop geben wir Ihnen aktuelles, belastbares Faktenwissen an die Hand, räumen mit verbreiteten Mythen auf und zeigen, wie Sie ruhig, sicher und fundiert argumentieren können.

Führung Arbeitserziehungslager Nordmark

Führung Arbeitserziehungslager Nordmark

21.03.2026, Bündnis Buntes Quarnbek (BBQ), Gedenkort "Arbeitserziehungslager Nordmark", Wanderweg von der Rendsburger Landstraße / Höhe Achterwehrer Straße
Kiel Führung öffentlich

Die Kieler Geheime Staatspolizei schuf sich im Sommer 1944 am Russee ein Konzentrationslager – das „Arbeitserziehungslager Nordmark“. Mindestens 3.771 Menschen wurden dort inhaftiert. Nachweislich 578 von ihnen wurden ermordet – starben wegen mangelnder medizinischer Versorgung, verhungerten, wurden totgeschlagen oder erschossen.

Heute befindet sich auf dem ehemaligen Lagergelände ein Industriegebiet und Sportanlagen sowie seit 2003 der Gedenkort "Arbeitserziehungslager Nordmark".

Eckhard Colmorgen vom Arbeitskreis zur Erforschung des Nationalsozialismus in Schleswig-Holstein (AKENS e.V.) wird bei einem Rundgang über die Geschichte des Lagers und die Entstehung des Gedenkortes berichten.

Spuren des Kolonialismus - früher und heute - am Beispiel des Films Togoland

Spuren des Kolonialismus - früher und heute - am Beispiel des Films Togoland

21.03.2026, Njonuo Fe Mo Frauenwege in Togo e.V., Sisters Frauen für Afrika e.V., Afrodeutscher Verein SH e.V., Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein, Elisabethstraße 59, 24143 Kiel
Film Kiel öffentlich BIPoC Menschen mit Migrationsgeschichte

Am Beispiel des Films „Togoland“ werfen wir aus verschiedenen Perspektiven einen Blick auf den Kolonialismus und seine Auswirkungen bis heute. Wo sind die Spuren des Kolonialismus früher und heute zu finden? Wie beeinflussen sie unsere Identitäten und das Zusammenleben bis jetzt? Wir zeigen den Film und sprechen danach über unser gemeinsames Erbe – das uns hier in Deutschland und auch in den afrikanischen Ländern immer noch prägt. Moderiert wird das Gespräch von Vertreterinnen und Vertreter der drei Vereine, die die verschiedenen Perspektiven und Erfahrungen als afrikanische Diaspora und als weiße in Deutschland aufgewachsene Personen einbringen: Aurelie Djotsa, Pia Duitsmann, Rashida Issoufou, Andrea Bastian sowie weitere Mitglieder.

Der Film und die Diskussion bieten eine gute Grundlage für den Workshop von LaNeMo SH "Koloniale Kontinuitäten und Rassismus – Spuren erkennen, Zusammenhänge verstehen, Handlungsspielräume erweitern", der am 25.03.2026 von 14:00 bis 18:00 Uhr am selben Ort durchgeführt wird. Ein kleiner Snack beim Gespräch rundet den Nachmittag ab.

DIE MÖLLNER BRIEFE

DIE MÖLLNER BRIEFE

22.03.2026, Traum-Kino, Traum-Kino, Grasweg 19, 24118 Kiel
Film Kiel öffentlich

Dokumentarfilm. Im November 1992 zerstörte der rassistische Brandanschlag von Mölln die Leben von İbrahim Arslan und seiner Familie. Der damals siebenjährige İbrahim überlebte, verlor aber seine Schwester, seine Cousine und seine Großmutter. Die Stadt Mölln erhielt Hunderte Briefe mit Solidaritätsbekundungen, von denen aber fast drei Jahrzehnte niemand Notiz nahm. Der Film folgt İbrahim bei der Entdeckung dieser Briefe und bei der Begegnung mit drei ihrer Verfasserinnen und Verfasser. Zugleich zeichnet er ein komplexes Porträt des anhaltenden Traumas, das İbrahim und seine Geschwister bis heute beeinträchtigt. İbrahim hat einen Umgang mit den Geschehnissen gefunden, indem er aktiv gegen Rassismus kämpft und sich für eine Erinnerungskultur einsetzt, die die Opfer ins Zentrum stellt. (Berlinale)

Junge Menschen im "diyalog": Von sich und Menschenwürde

Junge Menschen im "diyalog": Von sich und Menschenwürde

23.03.2026, "diyalog - Jugend!", ein Projekt der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V., Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V., Elisabethstraße 59, 24143 Kiel
Dialog Kiel Jugendliche

Begegne Jugendlichen und jungen Menschen mit Migrationsgeschichte des Projektes „diyalog – Jugend!“, die sich seit 2024 regelmäßig in einer Veranstaltungsreihe trifft und sich über ihre Erlebnisse und Gefühle beim Aufwachsen in Deutschland austauscht. Dazu gehören bspw. Fragen wie: Meine Identität(en) – Wer bin ich? Wohin gehöre ich? Was macht mich aus? Was habe ich gemeinsam mit Menschen(gruppen) unterschiedlicher Herkunft oder Selbstidentität? Was ist für ein menschenwürdiges Zusammenleben in einer Demokratie schädlich? Wie kann ich mich für die Menschenwürde einsetzen? Tritt in den Dialog! Du bist herzlich eingeladen, dich mit der diyalog-Jugendgruppe zu treffen und dich über dein Verständnis und deine Vorstellungen von einem Leben in Deutschland in (aller) Menschenwürde auszutauschen. Wir freuen uns auf deine Anmeldung und Teilnahme!

Die Veranstaltung findet am 23. März und 27. März 2026 statt.

Besonders betroffen - Antimuslimischer Rassismus im Leben von Frauen und Kindern

Besonders betroffen - Antimuslimischer Rassismus im Leben von Frauen und Kindern

24.03.2026, Die schleswig-holsteinische Landesbeauftragte für Flüchtlings-, Asyl- und Zuwanderungsfragen, Landesdemokratiezentrum Schleswig-Holstein, Landeshaus, Düsternbrooker Weg 70, 24105 Kiel
Vortrag Kiel öffentlich BIPoC Frauen

Muslimisch markierte Frauen sind im Alltag in besonderem Maße von antimuslimischem Rassismus betroffen. Statistiken und Erfahrungsberichte zeigen, dass sich antimuslimische Beleidigungen und Bedrohungen im öffentlichen Raum überproportional häufig gegen Frauen richten – insbesondere gegen Frauengruppen, Mütter in Begleitung ihrer Kinder sowie gegen Jugendliche und Jugendgruppen. Im Rahmen des Vortrags und im Dialog mit Expertinnen und Experten aus Schleswig-Holstein setzen wir uns mit den Erscheinungsformen und Folgen dieses strukturellen Phänomenbereichs auseinander. Die Referentin Güzin Ceyhan ist Co-Geschäftsführerin der CLAIM gGmbH in Berlin. Nach ihrem Studium zur Diplom-Kauffrau an der Universität Siegen absolvierte sie einen Master of Arts in Interkulturalität und Integration. Seit 2018 ist sie bei CLAIM tätig und verantwortet seitdem den Bereich Monitoring. Mit ihrer langjährigen Erfahrung setzt sie sich für die Stärkung gesellschaftlicher Vielfalt und den Kampf gegen antimuslimischen Rassismus ein.

Koloniale Kontinuitäten und Rassismus – Spuren erkennen, Zusammenhänge verstehen, Handlungsspielräume erweitern mit Aurelie Djotsa

Koloniale Kontinuitäten und Rassismus – Spuren erkennen, Zusammenhänge verstehen, Handlungsspielräume erweitern mit Aurelie Djotsa

25.03.2026, Landesnetzwerk Migrant:innenorganisationen Schleswig-Holstein (LaNeMo SH), Türkische Gemeinde in Schleswig-Holstein, Elisabethstraße 59, 24143 Kiel
Workshop Kiel Interessierte

Kolonialismus ist nicht nur Vergangenheit – seine Spuren sind bis heute sichtbar. Sie zeigen sich in Sprache, Medien, Bildung, Konsum und in unseren täglichen Begegnungen. In diesem von Aurelie Djotsa geleiteten Workshop setzen sich die Teilnehmenden mit kolonialen Kontinuitäten und den Hintergründen von Rassismus auseinander. Gemeinsam werden Vorurteile, Machtstrukturen und Klassentheorien kritisch hinterfragt und deren Einfluss auf unser heutiges Denken und Handeln beleuchtet. Neben fundiertem Input zu Geschichte und Alltagsrassismus bietet Aurelie Djotsa Raum für Übungen, Rollenspiele und Gruppenarbeit. Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigenen Denkmuster und Privilegien, üben Perspektivwechsel und entwickeln gemeinsam Handlungsmöglichkeiten für die Zukunft. Ziel des Workshops ist es, einen diskriminierungssensiblen Alltag zu gestalten und mehr Handlungssicherheit im Umgang mit Rassismus zu gewinnen.

Ängsten und Fremdheit gelassen begegnen. Umgang mit täglichen Kinderängsten

Ängsten und Fremdheit gelassen begegnen. Umgang mit täglichen Kinderängsten

25.03.2026, Ev. Familienzentrum Elmschenhagen, Ev. Familienzentrum Elmschenhagen, Lechweg 59, 24146 Kiel
Vortrag Kiel Erwachsene

Kinder können große Ängste haben. Uns fällt es oft schwer, diese Ängste zu erkennen, die Ursachen zu durchschauen und effektive Mittel zu ergreifen. In diesem Vortrag geht es darum, den Ängsten gelassener zu begegnen und Lösungen zu finden.

Let’s talk Antimuslimischer Rassismus – Workshop & Moscheeführung

Let’s talk Antimuslimischer Rassismus – Workshop & Moscheeführung

26.03.2026, PROvention, ein Projekt der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein e.V. & Ulu Camii, Geschäftsstelle der Türkischen Gemeinde in Schleswig-Holstein (Elisabethstraße 59, 24143 Kiel)
Workshop Kiel Führung öffentlich

Muslim:innen in Deutschland erleben Anfeindungen und Diskriminierung in ihrem Alltag. In diesem Workshop erarbeiten wir gemeinsam, weshalb wir in diesem Kontext von Antimuslimischem Rassismus sprechen und wie negative Wahrnehmungen „des Islams“ entstehen und sich auf die Lebenswelten von Muslim:innen auswirken können. Ziel ist es, sowohl ein tieferes Verständnis von Antimuslimischem Rassismus als gesamtgesellschaftliches Problem zu schaffen als auch die Perspektiven betroffener Muslim:innen zu beleuchten. Des Weiteren diskutieren wir, wie jede:r Einzelne aktiv gegen Rassismus eintreten kann und erarbeiten konkrete Handlungsmöglichkeiten. Der Workshop endet mit einer einstündigen Führung durch die Ulu Camii in der Elisabethstraße 6. Dabei erhältst du die Gelegenheit, eine Moschee von innen kennenzulernen und deine Fragen zum Islam zu stellen. Sei dabei und setze ein Zeichen für eine solidarische und respektvolle Gesellschaft!

Internationales Tanzen

Internationales Tanzen

27.03.2026, kulturgrenzenlos e.V., Semikolon, Alte Mu, Lorentzendamm 6-8, 24103 Kiel
Kiel Musik öffentlich

Lust auf eine Reise durch die Welt der Tänze? Bei unserem internationalen Tanzevent stellen wir dir bei jedem Treffen einen neuen Tanz aus einer anderen Kultur vor! Nach der Vorstellung geht es direkt ins freie Tanzen – also keine Angst, wenn du noch kein Profi bist. Wir probieren zusammen verschiedene Tänze aus, haben Spaß und lernen neue Moves! Für alle Tanzbegeisterten, Anfänger:innen oder Profis – jede:r ist willkommen! Mach mit, lerne neue Tänze und genieße eine tolle Zeit mit uns!

SIEGER SEIN

SIEGER SEIN

29.03.2026, Traum-Kino, Traum-Kino, Grasweg 19, 24118 Kiel
Film Kiel öffentlich

Das Traum Kino Kiel zeigt den Film "Sieger sein": Die elfjährige Mona (Dileyla Agirman) ist mit ihrer kurdischen Familie aus Syrien geflüchtet und kommt auf eine Schule im Berliner Wedding. Mona kann kein Wort Deutsch, aber Fußball. Der engagierte Lehrer Herr Chepovsky erkennt ihr außergewöhnliches Talent und nimmt sie in das Mädchenteam auf. Mona ist eine Kämpferin, merkt aber bald, nur wenn sie und die anderen Mädchen zusammenspielen, können sie auch Sieger sein. Regisseurin: Soleen Yusef. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis als Bester Kinderfilm. 119 Minuten, FSK 6